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16.03.2010 - Filme auf DVD

Wer kennt das nicht? Da ist man gerade dabei, einem Film seinen Höhepunkt abzugewinnen, da schalten pfiffige Werberedaktuere um auf einen Werbeblock. Was dahinter steht, wissen wohl zu viele ganz genau: der Zuschauer soll auf dem Kanal gehalten werden, die Werbung über sich ergehen lassen, um ja nicht den Anschluss nach der Unterbrechung zu verpassen.
Dass dies auch differenzierter von statten gehen kann, zeigt die Entwicklung der DVD, was kurz für Digital Versatile Disc steht, diese Entwicklung folgte auf die Erfindung der Videokassette und läutete 1982 ein neues technologisches Jahrhundert des Filmvertriebs ein. Ihre Speicherkapazität ist um ein vielfaches höher als das einer normalen Compact Disk (CD) und bietet so Platz für rund zwei Stunden Filmmaterial. Alles was man zum Abspielen von einer DVD benötigt, ist ein DVD- Player. Dieser liest mittels eines Lasers, die Informationen auf der Dicsoberfläche ab, wandelt sie in elektrische Impulse um und gibt die Information in Bild und Ton wieder.

Dabei verbessert sich die Qualität und die Quantität der einzelnen Wiedergaben der DVD´s bestätig. High Definition oder Dolby Sourround System werfen heute keine offene Fragen bei den Konsumenten auf, gar werden diese Eigenschaften im visuellen- und Audiobereich als Standarts angesehen. Ein technologisches Denken, welches vor hundert Jahren undenkbar gewesen wäre.
Die photoristischste Vision der Disc-Hersteller wurde aber am 26. August 2002 in die Tat umgesetzt, nachdem sich am Anfang des Jahres neun namenhafte Firmen aus der Heimelektronikbranche zusammenschlossen, stellten sie ihre neuste Erschaffung vor, die Bluray- Disc.

So können Filmkonsumenten aus heutiger Zeit, ihre Lieblingsfilme, ohne Werbeunterbrechung, in höchster Qualität und mit größtem Vergnügen genießen. Zum Schutz und zur Orientierung bieten viele DVD- Hersteller die freiwillige Selbstkontrolle (kurz FSK) auf ihren Produkten an, diese kennzeichnet, welcher Film für welches Alter bestimmt ist. Aus Kostengründen wird diese Einstufung meist von firmenintegrierten Fachausschüssen bestimmt und kontrolliert.
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9.03.2010 - Geschichte der (Kino-) Filme - Wie fing es an?

Die Geschichte des modernen Films fand seine Ursprünge bereits im 17. Jahrhundert. Mittels der sogenannten Laterna Magica, wurden erstmals einzelne auf Glasplatten gemalte Bilder aneinandergereiht und ähnlich dem Prinzip eines Diaprojektors manuell an die Wand geworfen.
Die Weiterentwicklung der Films ergab sich im Jahre 1832 durch die Erfindung des Lebensrads. Die Bewegungsillusion entstand durch die schnelle Abfolge von einzelnen Bildern mit kurzen Unterbrechungen.
1845 wurden beide Geräte schließlich durch den österreichischen Ingenieur Franz von Uchatius kombiniert. Die Herstellung längerer Sequenzen war jedoch auch mit der Verbindung beider Vorläufermodelle nicht möglich.

Mit der Entwicklung der Fotografie und dem damit in Verbindung stehenden kinematografischen Urtrick (Trickfilm) wurde schließlich der Grundstein für moderne Filmaufnahmen gelegt. Als Durchbruch der bewegten Bilder gilt die Serienfotografie des Fotografen Eadweard Muybridge im Jahre 1872. Die Darstellung eines galoppierenden Pferdes ähnelte in seiner Abfolge einem Daumenkino.
1888 drehte der Franzose Louis Le Prince die ersten bewegten Bilder, die mit dem heutigen Verständnis als Film bezeichnet werden konnten. Etwa zeitgleich mit der Erschaffung des ersten Films wurde ein Betrachtungsgerät entwickelt, das sogenannte Kinetoskop. Die Vorbeiführung eines Zelluloidstreifens an einem Objektiv ermöglichte einer einzelnen Person die Betrachtung des Films.

Mit fortschreitender technischer Entwicklung entstanden die ersten Stummfilme, die zumeist nur einige Sekunden lang waren und Alltags- oder kurze Witzszenen wiedergaben.
Im Jahre 1927 begann schließlich die Ära des Tonfilms.
Das sogenannte Technicolor-Verfahren ermöglichte die Herstellung eines Farbfilms, wobei zunächst nur 2 Farben verwendet werden konnten.
1935 folgte der erste abendfüllende Kinofilm, der alle 3 Grundfarben nutzt.
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